DER VERLAG

Bild: Wappen von Friedrich SchillerLiteratur entfaltet ihre volle Bedeutung erst, wenn Sie öffentlich wird. Ist schon der Weg vom beschriebenen Blatt zum fertigen Manuskript eine herausfordernde Aufgabe, so scheint der Weg zum gedruckten Buch mit hohen Hürden versperrt zu sein. Schon vor über 200 Jahren bemerkte Friedrich Schiller:

"Die Zerstreuung eines Buches durch die Welt ist ein fast ebenso schwieriges Werk als die Verfertigung desselben".

Heute stellt sich die Situation auf dem Buchmarkt sicher noch schwieriger dar: Sie müssen Ihr Werk auf dem hart umkämpften Buchmarkt unterbringen!

Die WEIMARER SCHILLER-PRESSE widmet ihre Arbeit dem Andenken eines der bedeutendsten Dichters deutscher Sprache, dessen Debütwerk „Die Räuber“ bei der Erstaufführung für Furore sorgte. Vor diesem Erfolg hatte allerdings ein steiniger Weg vor Schiller gelegen, der von vielen Ablehnungen von Verlagen gezeichnet war – wie auch heute aus Gründen der Wirtschaftlichkeit.

Die WEIMARER SCHILLER-PRESSE wendet sich bewußt gegen diese Haltung und fördert noch uneingeführte Autoren deutscher Sprache, um diesen die Möglichkeit zu eröffnen, ihr Werk herauszugeben und dieses im Buchmarkt zu etablieren. Der Verlag arbeitet im Andenken der begabten Autoren, die aufgrund fehlender Förderung nicht publizieren können.

Die WEIMARER SCHILLER-PRESSE ist in Deutschlands bedeutendster Literaturstraße, dem Frankfurter Großen Hirschgraben, zu Hause. Goethe-Haus, Theater und Buchhändlervereinigung sind neben der WEIMARER SCHILLER-PRESSE ansässig.